Der teuerste Fehler im Vertrieb steht auf der Payroll

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Fehlbesetzungen im Vertrieb gehören zu den teuersten Fehlern überhaupt. Trotzdem werden Verkäufer noch immer nach Lebenslauf, Bauchgefühl oder Sympathie eingestellt. Die Rechnung folgt später. Leise, aber umso heftiger.

Ein Vertriebsmitarbeiter kostet nicht nur Gehalt. Er kostet verlorene Chancen.

Während ein ungeeigneter Verkäufer im Markt unterwegs ist, passieren drei Dinge gleichzeitig:

  • Potenzielle Kunden entscheiden sich für Wettbewerber
  • Marktchancen bleiben ungenutzt
  • Bestehende Leads verbrennen dauerhaft

Ein schlechter Verkäufer produziert nicht null Umsatz. Er produziert negativen Umsatz. Vertrauen wird zerstört, Preisniveau sinkt, Markenwahrnehmung leidet. Der eigentliche Schaden wird selten gemessen.

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Das Problem liegt selten im Fleiß. Meist liegt es in der Passung.

Verkauf ist kein reines Kompetenzthema. Er ist ein Persönlichkeitsberuf. Eigenschaften wie Abschlussmotivation, Resilienz bei Ablehnung, Eigenantrieb oder unternehmerisches Denken entscheiden stärker über Erfolg als Fachwissen. Genau diese Faktoren sind im klassischen Recruiting kaum sichtbar.

Hier entsteht der strategische Nutzen psychologischer Vertriebsanalysen wie SalesStep.

Der SalesStep Test analysiert systematisch die tatsächlichen Verkaufsqualitäten eines Menschen. Nicht oberflächlich, sondern entlang von 28 relevanten Vertriebskompetenzen und Mindset-Faktoren wie Motivationstreiber, Einstellung zum Verkauf oder Abschlussfähigkeit.

Das verändert die Perspektive im Recruiting grundlegend.

Statt zu fragen: Kann diese Person verkaufen?

Wird sichtbar: Will sie verkaufen?

Denkt sie wie ein Verkäufer. Handelt sie unter Verkaufsdruck richtig.

SalesStep wird deshalb gezielt eingesetzt, um Fehlbesetzungen bereits vor der Einstellung zu vermeiden.

Unternehmen erhalten eine valide Einschätzung, ob ein Kandidat tatsächlich zur Verkaufsrolle passt oder ob spätere Leistungsprobleme vorprogrammiert sind.

Der größere Hebel liegt jedoch im bestehenden Team.

Viele Verkäufer performen unter Erwartung. Die typische Reaktion lautet Training.

Mehr Argumentation. Mehr Produktwissen. Mehr Methodik.

Doch Training ohne Diagnose bleibt leider Zufall und funktioniert im Gieskannenprinzip.

Wenn ein Verkäufer nicht performt, ist die entscheidende Frage nicht, ob er mehr Training braucht, sondern welches Training.

SalesStep macht genau diese Differenz sichtbar. Das Assessment zeigt individuelle Entwicklungsfelder und psychologische Antreiber, aus denen konkrete Coaching- und Trainingsprioritäten abgeleitet werden können.

Ein Beispiel:

Ein Verkäufer hat geringe Abschlussquoten. Ursache kann sein:

  • fehlender Wettbewerbsantrieb
  • Konfliktvermeidung im Kundengespräch
  • geringe Ergebnisorientierung
  • schwache Verbindlichkeit im Abschlussprozess

 

Ohne Analyse wird an Symptomen gearbeitet. Mit Analyse wird an Ursachen gearbeitet.

SalesStep liefert dafür ein klares Dashboard, das Stärken, Entwicklungsfelder und Mindset-Strukturen sofort sichtbar macht. Führungskräfte erkennen, wo Coaching ansetzen muss und welche Kompetenzen gezielt aufgebaut werden müssen.

Damit verändert sich Vertriebsführung fundamental.

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Recruiting wird präziser. Coaching wird individueller. Performance wird messbar entwickelbar.

Der entscheidende Punkt: Nicht jeder schlechte Verkäufer ist eine Fehlbesetzung. Manche sind lediglich falsch entwickelt worden. Ohne Transparenz bleibt dieser Unterschied unsichtbar.

Unternehmen verlieren jedes Jahr erhebliche Umsätze nicht wegen Marktbedingungen, sondern wegen falscher Personalauswahl und unspezifischer Entwicklung im Vertrieb.

Moderne Vertriebsorganisationen treffen deshalb zwei Entscheidungen: Sie stellen Verkäufer nicht mehr ohne psychologische Analyse ein. Sie entwickeln bestehende Verkäufer datenbasiert statt intuitiv.

Der Unterschied zeigt sich direkt im Umsatz. Nicht weil Menschen ersetzt werden müssen, sondern weil Potenzial sichtbar wird, bevor es verloren geht.

Ich bin gerne für dich da. Ich helfe gerne. Schreib mir.

Dein Zarko Jerkic – Dein KundenMagnet

Über den Autor

Zarko Jerkic

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