Was ist eigentlich eine Krise? Die Antwort ist simpler als du denkst: Eine Krise entsteht, wenn deine Erwartung auf die Realität trifft und dabei zerbricht. Du hattest einen Plan. Die Welt hatte einen anderen. Was nun?
Genau hier trennt sich die Spreu vom Weizen.
Verkaufen in der Krise: Was sich wirklich ändert
In Krisenzeiten verkaufen viele Menschen schlechter. Warum? Weil sie denken, sie müssten jetzt anders agieren. Sie werden vorsichtig. Sie werden klein. Sie entschuldigen sich fast dafür, dass sie verkaufen wollen.
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Das ist der grösste Fehler.
Deine Kunden haben in der Krise nicht weniger Probleme. Sie haben mehr davon. Und sie sind dringlicher. Aber sie haben auch mehr Angst. Ihre Entscheidungsprozesse werden emotionaler. Ihr Nervensystem steht unter Dauerstress.
Genau deshalb brauchst du jetzt keine neuen Verkaufstricks. Du brauchst ein tieferes Verständnis für das, was neurobiologisch in deinen Kunden abläuft.
Was erfolgreiche Verkäufer in der Krise anders machen
Erfolgreiche Verkäufer verstehen eines: Krisen lösen im Nervensystem deiner Kunden einen Alarmzustand aus. Der Polyvagalnerv schaltet in den Überlebensmodus. Plötzlich wird jede Entscheidung zur potentiellen Bedrohung.
Und du? Du kommst mit deinem Angebot um die Ecke.
Die Frage ist: Bist du Teil der Bedrohung oder Teil der Lösung?
Wenn du in der Krise erfolgreich verkaufen willst, musst du drei Dinge verstehen:
Erstens: Deine Kunden brauchen Sicherheit, bevor sie Veränderung zulassen können. Ihr Nervensystem muss erst runterkommen. Dann erst kannst du über Lösungen sprechen.
Zweitens: Du darfst nicht kleiner werden. Du musst Klarheit bieten. Orientierung. Führung. Deine Kunden suchen nach jemandem, der weiss, wo es langgeht.
Drittens: Du musst die richtigen Fragen stellen. Nicht verkaufen durch Druck. Sondern durch Einsicht. Der Challenger-Ansatz funktioniert in der Krise besser als je zuvor. Weil er deinem Kunden hilft zu verstehen, was wirklich los ist.
Das Jahr in der Krise meistern: Deine Strategie
Ein Jahr in der Krise durchzuhalten bedeutet nicht, einfach durchzuhalten. Es bedeutet, deine Erwartungen neu zu kalibrieren. Jeden Tag. Jede Woche.
Du musst akzeptieren: Die Krise ist die neue Normalität. Für eine Weile zumindest.
Jetzt fragst du dich vielleicht: Wie verkaufe ich dann überhaupt noch etwas?
Die Antwort: Indem du aufhörst zu verkaufen und anfängst zu führen. Führe deine Kunden durch ihre Unsicherheit. Zeige ihnen, was sie nicht sehen. Stelle ihre Annahmen infrage. Aber tue es mit Respekt für ihr Nervensystem.
Das klingt weich? Ist es nicht. Es ist knallhart wirksam.
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Denn während deine Konkurrenz mit Rabatten um sich wirft und verzweifelt versucht, jeden Deal zu retten, baust du Vertrauen auf. Du schaffst psychologische Sicherheit und wirst zum Partner, nicht zum Bittsteller.
Was du heute tun kannst
Beginne damit, deine eigenen Erwartungen zu überprüfen. Was erwartest du von diesem Jahr? Von deinen Kunden? Von dir selbst?
Passe diese Erwartungen an die Realität an. Nicht nach unten. Sondern realistisch.
Dann fokussiere dich auf das, was wirklich zählt: Echte Gespräche. Echte Probleme lösen. Echten Wert liefern.
Die Krise ist nicht dein Feind. Sie ist deine Chance, dich als jemand zu positionieren, der versteht, wie Menschen in Stresssituationen funktionieren. Der weiss, wie man verkauft, ohne zu manipulieren. Der führt, statt zu folgen.
Bist du bereit? Dann schreib mir.
Dein Raji – Dein KundenMagnet
