Mitarbeiter entwickeln, fördern und coachen bringts!

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Mitarbeitende entwickeln und fördern ist die Kür der Mitarbeiterführung. Dass es in den verschiedensten Branchen an qualifiziertem Personal mangelt, hören wir Zurzeit zu genüge. Es liegt auf der Hand, dass es deshalb unumgänglich ist seine Mitarbeiter eigens zu fördern. Dies kann intern geschehen oder mit einem vertrauten externen Partner.

Ich möchte dir in diesem Beitrag weniger die technische Seite der Mitarbeiterführung näherbringen, sondern dich lieber in die Vogelperspektive der «Softskills» im Umgang mit Menschen entführen.

 

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Damit ein Unternehmen oder eine Gemeinschaft richtig gut funktionieren kann, braucht es ein Team, das optimal zusammenarbeitet. Die Fähigkeit, die richtigen Menschen für ein Projekt anzuziehen und ein schlagkräftiges Team aufzubauen, entscheidet darüber, ob ein Team skalieren und in Zukunft nachhaltig wachsen kann.

Die richtigen Leute für die passende Aufgabe zu finden, kann ausschlaggebend dafür sein, ob man sich im immer härter werdenden Wettbewerb beweisen kann. Bekanntlich frisst nicht mehr der Grosse den Kleinen, sondern der Schnelle den Langsamen. Ebenso wichtig ist es, den Einzelnen genug Kompetenzen zu übertragen und Selbstverantwortung zum Standard und nicht zur Ausnahme zu machen. Wenn du deinem Mitarbeiter Aufgabe, Verantwortung und Kompetenz überlässt, entlastet das die Führung enorm und die Loyalität gegenüber dem Unternehmen steigt.

 

Lebens langes lernen macht Spass

Damit ein Team aus eigener Kraft heraus optimal funktionieren kann, ist es zentral, dass jeder im Team gut ausgebildet ist und über die nötigen Fähigkeiten verfügt, um die ihm übertragenen Aufgaben bestmöglich zu erledigen.

Es ist von grosser Wichtigkeit, dass in einer «lernenden Organisation» jeder angespornt wird, aus freiem Willen und Freude zum «life long learner» zu werden. Es geht primär darum, im Team den Mindset jedes Teammitgliedes von «Ich kann nicht» zu «Wie kann ich» zu ändern.

Und hier kommt der erfahrene Vorgesetzte ins Spiel. «Leaders are Teachers». Jetzt ist nicht die formale Kompetenz gefragt, sondern die Soziale.

Führungspersonen sind Vorbilder und jedes Mal, wenn ein Leader vor Leuten steht, um ihnen etwas zu erklären, dann ist er auch ein Lehrer. Deshalb entwickeln gute Leader eine Leidenschaft für das Weitergeben von Wissen und Erfahrungen. Sie vereint einen brennenden Wunsch, ihre Kenntnisse weiterzugeben und so andere zu befähigen. Sie coachen so ihr Team täglich und schweissen es zu einer Seilschaft zusammen. Jeder soll die Sicherheit haben, dass der andere für ihn einspringt, wenn es die Situation erfordert.

Leader haben auch kein Problem zuzugeben, wenn sie etwas nicht wissen oder nicht können. Während dem sie dabei sind, eine neue Fähigkeit zu erwerben, nutzen sie jede Möglichkeit, das was sie schon können, gleich an ihr Team weiterzugeben. Es geht dem Leader nie um Perfektion, sondern um den stetigen Fortschritt.

 

Wertschätzung kann es nie genug geben

Ein Tipp dabei ist, durch Lob und ehrliche Anerkennung des Fortschrittes sein Team zu fördern und zu motivieren. Es ist erwiesen, dass da wo gelobt wird, sich die besten Resultate zeigen. Ein positiver Nebeneffekt ist, dass die Zufriedenheit im Team und bei jedem Einzelnen höchst spürbar wird.

Entwickeln, fördern und coachen hat viel mit inspirieren, ermutigen und einladen auf einen Weg zu tun, der von der Führungsperson als Vorbild geebnet wird. «Leading by example» ist ein sehr treffendes Sprichwort dafür. Dies bedingt natürlich, dass die Führungsperson auch eine echte Leader Persönlichkeit ist und sich selbst entsprechend führen kann. Denn um ein guter Führer zu sein, musst du dich selbst gut führen können. Diesen wertvollen Erfahrungsschatz lässt sich jedoch nicht in ein paar Wochen in einer Schulbank aneignen.

Die Erfahrung zeigt, dass es im Alltag oftmals nur kleine Justierungen im Umgang mit Menschen braucht, damit sich das gewünschte Resultat einstellt. Die Macht der kleinen Schritte hilft dabei stetig vorwärtszukommen. Vielleicht hast Du schon mal über den Compound Effekt gelesen. Wer diesen Effekt kennt, wird sicher die eine oder andere gute Erfahrung gemacht haben.

 

Mitarbeiter sind die Firma

Am Ende des Tages geht es vor allem darum, die Mitarbeiter im Unternehmen zu halten dank besserer «Employee Experience». Dies hat fast ausschliesslich mit der Stimmung und dem Umgang zu tun, welcher im Team herrscht. Mitarbeiter kündigen nie der Arbeit an sich, sondern immer den Vorgesetzten. Klingt hart, ist aber die unverhüllte Wahrheit.

 

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Meine Erfahrung der letzten Jahre war, dass es immer zu früh ist Mitarbeiter «aufzugeben». Wenn der Leader es schafft, im Alltag mehr in seinen Mitarbeitern zu erkennen als der Mitarbeiter in sich selbst, schafft dies einen wertvollen Raum, wo sich Menschen entfalten können. Die Führung ist dafür verantwortlich, dass sie dieses Gefäss schafft, wo sich Angestellte angstfrei und kreativ darin bewegen können, ohne gleich Angst haben zu müssen um ihren geliebten Job. Denn da, wo keine Fehler toleriert werden, kann man auch kein kreatives Engagement gedeihen.

In diesem Sinne hoffe ich, dass ich dich inspirieren konnte im Alltag als leuchtendes Beispiel voranzugehen, um dein Team zu ermutigen, angstfrei Grenzen zu sprengen. Wenn du Fragen hast, hau in die Tasten und schreibe mir.

Herzlichst

Jürg – Dein KundenMagnet

Über den Autor

Zarko Jerkic

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